Das Bündnis DEW kommunal ruft dazu auf, zu einem echten Ökostromanbieter zu wechseln.
Informationen dazu: Handreichung_Anbieterwechsel
Bündnis demokratische Energiewende – kommunal
Das Bündnis DEW kommunal ruft dazu auf, zu einem echten Ökostromanbieter zu wechseln.
Informationen dazu: Handreichung_Anbieterwechsel
Wir beabsichtigen in der nächsten Zeit unsere Website gründlich aufzuräumen.
Dabei geht es darum, diese an unsere etwas veränderten Arbeitsschwerpunkte anzupassen.
Dies wird zunächst in kleinen Schritten geschehen, so dass die Website in der bisherigen Form nutzbar bleibt.
Grundlegendes älteres Material lässt sich noch am gewohnten Ort finden.
Für den Vorgang des Umbaus bitten wir um etwas Geduld, unsere Arbeitskapazität ist begrenzt.
Wer Lust hat, dabei mitzuarbeiten, möge sich bitte melden über
dew-kommunal@gmx.de .

Verteilt wurden die Materialien, die bereits im Beitrag
„Debatte um die Dortmunder RWE-Aktien“ vom 28. April eingestellt waren.
Das Flugblatt mit dem Titel „Ob Gutram Pehlke wohl als Letzter das Licht ausmacht?“ fand großes Interesse, ebenso unsere Infotafeln.
Zur Zeit läuft in der Dortmunder Lokalpresse eine Debatte über die Aktien von RWE, die von den Stadtwerken gehalten werden.
Guntram Pehlke beteuert die „Treue zu RWE“ und OB Ullrich Sierau denkt sogar öffentlich darüber nach, 320.000 weiter RWE-Aktien zu kaufen.
Dazu haben wir eine Presseerklärung verfasst: PE_RWE_Aktien_DO_260417
Außerdem gibt es dazu ein Flugblatt, das wir ab 1. Mai verteilen werden: Flugi_010517_fin
Wir haben über die Plattform von Fossil Free eine Petition gestartet, mit der
der Dortmunder OB und
die Mitglieder des Rates der Stadt Dortmund
zum Verkauf der RWE-Aktien aufgefordert werden.
„Für ein Gutes Leben ohne Kohle“
Vortrags- u. Diskussionsveranstaltung am 4.10. mit Aktiven aus Kolumbien und Südafrika
Das Bündnis DEW kommunal ruft dazu auf, zu einem echten Ökostromanbieter zu wechseln.
Dazu haben wir kürzlich auf dem Reinoldikirchplatz einen Infostand durchgeführt.
Den dort verteilten Handzettel findet man hier.
Mit einer gemeinsamen Pressemitteilung haben Akoplan und der BUND Dortmund die neuen Stromtarife der DEW21 aufs Korn genommen.
Was hatten die Stadtväter aufgejault. EINEN lausigen Euro (!) hatte RWE den beteiligten kommunalen Versorgern für ihre jeweilige Kraftwerksscheibe am Gekko-Kraftwerk angeboten, wo sie doch bereits Hunderte von Millionen in das Bauwerk investiert hatten. Doch die Empörung sollte nur von eigenen Fehlentscheidungen ablenken.
Wer RWE nicht länger unterstützen will, sollte als Kunde auch nicht bei der DEW21 bleiben.
Viele Menschen denken immer noch, die Dortmunder DEW21 sei ein kommunaler Anbieter von Energie und Wasser. Ein Wechsel zu einem Ökostromanbieter sei deshalb verzichtbar und etwas übertrieben. So ist es aber leider nicht: Wo DEW21 draufsteht, ist 40 % RWE drin! Denn: Der RWE gehören weiterhin knapp 4/10 des Unternehmens DEW21. Der Rat der Stadt Dortmund wollte es so. Wer Kunde von DEW21 ist, unterstützt also auch den RWE-Konzern.
Wer das nicht will, hat Alternativen.